Timos Paper ist kein Projekt von gestern.
Diesen Blog gibt es in der einen oder anderen Form nämlich schon seit 2015 — also seit über zehn Jahren. Angefangen hat das Ganze damals noch deutlich kampagniger als „Wählt Hörske“ zu meinem ersten Kommunalwahlkampf als Stadtverordneter. Später wurde daraus „Timos Blog“. Und inzwischen heißt das Ganze „Timos Paper“ — was vermutlich etwas erwachsener klingt, aber ehrlicherweise immer noch nach demselben Grundprinzip funktioniert: Gedanken aufschreiben, Dinge einordnen, Themen festhalten und manchmal einfach das ins Netz stellen, was sonst nur als halbfertige Notiz in irgendeiner Ecke liegen würde.
Mit der Zeit ändern sich Name, Gestaltung und vielleicht auch der Blick auf manche Dinge.
Geblieben ist aber die Idee dahinter: ein eigener Ort für Texte, Beobachtungen, Einordnungen, Meinungen und gelegentliche Abschweifungen. Kein Hochglanzprodukt, kein durchoptimiertes Content-Förderband, sondern ein Blog mit Ecken, Haltung und einer ziemlich konstanten Nähe zu Kaffee.
Was sich über die Jahre ebenfalls nicht geändert hat:
So eine Seite betreibt sich leider nicht aus reinem Idealismus. Domain, Hosting und technischer Unterbau kosten Geld — aktuell ungefähr 15 Euro im Monat. Nicht existenzbedrohend, nicht dramatisch, kein Fall für ein öffentliches Rettungspaket. Aber eben auch nicht magisch kostenlos.
Genau dafür gibt es hier die Kaffeekasse.
Nicht als emotional überhöhten Spendenaufruf mit schlechtem Gewissen im Beipackzettel. Und auch nicht, weil hier im Hintergrund schon der letzte Serverlüfter röchelt. Sondern einfach als sympathische Möglichkeit für alle, die sagen:
„Ich lese das hier gern.“
Oder:
„Der Artikel war gut — dafür kann man mal einen Kaffee dalassen.“
Denn genau so ist es gemeint.
Wenn dir die Texte auf Timos Paper gefallen, wenn dich ein Beitrag zum Nachdenken, Schmunzeln, Zustimmen oder gepflegten inneren Widerspruch gebracht hat, kannst du den Blog gern mit einer kleinen Spende unterstützen. Nicht, weil du musst. Nicht als Eintritt. Und schon gar nicht, weil hier gleich digital das Licht ausgeht. Sondern einfach als nette Geste, wenn du findest, dass unabhängige, persönliche und mitunter angenehm meinungsstarke Texte ihren Platz im Netz ruhig behalten dürfen.
Die Kaffeekasse ist also eher ein stilles Nicken als ein Klingelbeutel.
Ein kleines „gefällt mir“ in analoger Form.
Oder, passend formuliert: die Möglichkeit, etwas Koffein in den laufenden Betrieb dieses Blogs umzuleiten.
Wer einfach nur liest, mitdenkt, wiederkommt oder hier und da einen Artikel teilt, ist natürlich genauso willkommen. Das hier soll kein Mautsystem für Gedanken sein. Aber wer etwas dalassen möchte, hilft eben ganz konkret dabei, dass Timos Paper auch weiterhin online bleibt, weitergeschrieben wird und irgendwo zwischen Alltag, Meinung, Technik, Gesellschaft, Politik und Tastatur neue Texte entstehen können.
Nach über zehn Jahren darf man das vielleicht auch einfach mal so nüchtern feststellen:
Ein Blog, der so lange durchhält, ist entweder Ausdruck bemerkenswerter Ausdauer — oder einer chronisch unterschätzten Mischung aus Schreibdrang, Sturheit und Kaffee. Wahrscheinlich von allem etwas.
In diesem Sinne:
Keine Pflicht. Kein Pathos. Kein digitaler Spendenalarm.
Nur eine Kaffeekasse für alle, denen Timos Paper gefällt.
Danke fürs Lesen — damals, heute und vielleicht auch beim nächsten Kaffee.
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- Kaffeepause am Schreibtisch: KI-generiert (unterstützt durch ChatGPT / OpenAI)
